


Portugal, 1975. Nach der Nelkenrevolution besetzen Bauern und Angestellte das Landgut eines Herzogs. Sie versuchen, die Bewirtschaftung des Bodens selbst zu organisieren. Thomas Harlan und Russell Parker begleiten diesen Prozess. Sie agieren dabei nicht als neutrale Beobachter, sondern als Beteiligte. Die Kamera fängt die Suche nach neuen Strukturen direkt ein. Der Film liegt in einer digital restaurierten Fassung des Filmmuseums München vor. Er bleibt ein aufwühlendes Dokument einer Zeit des politischen Aufbruchs.
›Torre Bela‹ (LI, PT, BRD 1977): Im Zuge der portugiesischen ›Nelkenrevolution‹ besetzen Bauern und Angestellte 1975 das Landgut eines Herzogs und versuchen, die Bewirtschaftung des Lands zu übernehmen. Der Filmemacher Thomas Harlan und sein Kameramann Russell Parker begleiten quasi als Beteiligte die Enteignung und die Suche nach einer neuen revolutionären Organisationsform. Digitale Restaurierung vom Filmmuseum München.
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Eher nichts für dich, wenn: du dich für historische politische Prozesse nicht interessierst
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