


Acht Filmemacher gründeten Ende der sechziger Jahre das Kollektiv Epplwoi Motion Pictures. Ihr Film Zwickel auf Bizyckel untersucht die Mechanismen von Konsumzwängen und die Enge des Kleinbürgertums. Die Produktion nutzt eine halb dokumentarische Methode. Laiendarsteller besetzen alle Rollen, um die Geschichte der Protagonisten nach dem Verlust ihrer Arbeit zu erzählen. Der Film beobachtet den Versuch der Figuren, im Alltag wieder Fuß zu fassen. Das Ergebnis ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen und persönlichen Erwartungshaltungen.
›Zwickel auf Bizyckel‹ (BRD 1970/1997): 1968/69 gründeten acht Filmemacherinnen das Kollektiv Epplwoi Motion Pictures. Der Film setzt sich mit Kleinbürgertum und Konsumzwängen auseinander. Für seine Arbeit wählte das Kollektiv eine halb dokumentarische Methode und arbeitete ausschließlich mit Laiendarstellerinnen. Die Hauptfiguren verlieren ihre Arbeit und versuchen wieder im ›normalen‹ Leben Fuß zu fassen.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du leichte Unterhaltung ohne gesellschaftliche Reibung suchst
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