


Madame Grès prägte die Haute Couture des 20. Jahrhunderts wie kaum eine andere. Ihre Entwürfe orientieren sich an antiken Skulpturen und setzen auf präzise Schnitttechnik. Das Kulturforum zeigt eine Auswahl aus der Sammlung des Kunstgewerbemuseums. Zu sehen sind 24 Outfits, die vor allem die Schaffensphase zwischen den 1960er und 1980er Jahren abdecken. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der HTW Berlin. Sie konzentriert sich auf die skulpturale Eleganz, die das Werk der französischen Designerin ausmacht.
Die französische Modedesignerin Madame Grès (1903-1993) gilt als eine der wichtigsten Wegbereiterinnen der Haute Couture im 20. Jahrhundert. Die Ausstellung beleuchtet erstmalig im deutschsprachigen Raum ihr Schaffen. Bekannt wurde Grès durch ihre bodenlangen, plissierten Kleider, inspiriert von antiken Skulpturen. Das Kunstgewerbemuseum zeigt 24 Outfits aus seiner Sammlung, vornehmlich aus den 1960-80er-Jahren. Eine Kooperation mit der HTW Berlin.
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