


Hildegard Knef prägte das deutsche Kino nach 1945 wie kaum eine andere. Die Ausstellung zeichnet ihren Weg als Künstlerin und Wanderin zwischen den Welten in zehn Stationen nach. Zu sehen sind persönliche Briefe von Weggefährten wie Marlene Dietrich oder Carl Zuckmayer. Neben unveröffentlichten Fotos und Modeentwürfen von Pierre Balmain geben originale Showkleider Einblick in ihr öffentliches Leben. Eine Medieninstallation bündelt Film- und Fernsehaufnahmen aus fünf Jahrzehnten. Wer ihre Musik hören möchte, findet eine Jukebox mit 80 Liedern vor.
Die Sonderausstellung ehrt Hildegard Knef, den ersten deutschen Filmstar nach 1945, anlässlich ihres 80. Geburtstages. In zehn Stationen widmet sich die Schau einer Wanderin zwischen den Welten, deren private und öffentliche Biografie eng mit der bundesdeutschen Kultur- und Mediengeschichte verbunden ist. Zu sehen sind unveröffentlichte Fotos, Showkleider, Modeentwürfe von Pierre Balmain, Briefe von Henry Miller, Carl Zuckmayer und Marlene Dietrich sowie Exponate aus dem Knef-Nachlass. Eine Medieninstallation mit Film-, TV- und Showaufnahmen aus fünf Jahrzehnten ergänzt die Ausstellung. Besucher können zudem eine Jukebox mit 80 Liedern der Künstlerin nutzen.
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