


Die U-Bahn-Linie 1 ist der rote Faden durch ein Berlin, das längst Geschichte ist. Das Grips Theater zeigt eine Revue, die den Blick auf das Leben in der geteilten Stadt richtet. Es geht um Hoffnung, Mut und die kleinen Täuschungen des Alltags. Die Inszenierung verbindet Schauspiel mit Musik und bleibt dabei nah an den Menschen. Wer das Großstadt-Flair vergangener Jahrzehnte sucht, findet hier eine ehrliche Bestandsaufnahme. Die Bühne wird zum Transitraum für Geschichten aus einer anderen Zeit.
Eine musikalische Revue, ein Drama übers Leben und Überleben in der Großstadt. Eine Reise in die Zeit der Mauerstadt voller Hoffnung, Mut und Selbstbetrug.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine moderne, abstrakte Performance ohne historischen Bezug suchst
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