
Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein
Jeder stirbt für sich allein erzählt die Geschichte eines Ehepaars, das im Berlin der vierziger Jahre gegen das Regime protestiert. Die Vorlage von Hans Fallada bleibt eine der präzisesten literarischen Auseinandersetzungen mit dem Alltag unter einer Diktatur. Das Theater im Palais bringt den Stoff als Adaption auf die Bühne. Die Inszenierung konzentriert sich auf die psychologische Last des Widerstands und die Konsequenzen, die das Handeln des Einzelnen nach sich zieht. Der Abend ist konsequent ernst. Wer sich mit deutscher Zeitgeschichte auseinandersetzen will, findet hier eine sachliche und nachdenkliche Umsetzung.
Hans Falladas großer Widerstandsroman als eindringliches Theaterstück über Mut und Menschlichkeit in dunklen Zeiten.
- Wann
- Mi., 6. Jan. 2027 · 19:30
- Wo
- Theater im Palais
Am Festungsgraben 1, 10117, Berlin
Location ansehen → - Eintritt
- Preis beim Anbieter
Gut zu wissen
Das erwartet dich
- Eine literarische Auseinandersetzung mit dem Widerstand
- Klassisches Theater in einem geschlossenen Raum
- Eine inhaltlich schwere und nachdenkliche Atmosphäre
Eher nichts für dich, wenn: du nach einer leichten Unterhaltung suchst
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