


Es ist 4:18 Uhr morgens. Sieben Fremde liegen in einer Londoner Straße wach. Sorgen und Erinnerungen halten sie in der Schwebe. Kae Tempest verwebt in diesem Stück Einsamkeit und Verlust zu einer Bestandsaufnahme des modernen Lebens. Der Text fordert Aufmerksamkeit und lässt wenig Raum für Distanz. Das Deutsche Theater bringt diese zeitgenössische Dramatik auf die Bühne. Die Atmosphäre ist dicht und aufwühlend.
Es ist 4:18 Uhr morgens. Eine Straße irgendwo in London. Sieben Menschen liegen wach; getrieben von Sorgen, Erinnerungen, Einsamkeit oder Verlust. Ein Theaterstück von Kae Tempest.
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