

Angst ist ein literarisches Werkzeug. Im Literaturforum im Brecht-Haus wird analysiert, wie Horror-Literatur heutige Ängste aufgreift und welche Verfahren dabei funktionieren. Der Germanist Volker Pietsch spricht dazu mit den Schriftstellern Faye Hell und Brian Frank. Die Runde untersucht, ob das geschriebene Wort eine andere Wirkung erzielt als visuelle Medien wie Filme oder Games. Der Abend verbindet literarische Analyse mit genretypischen Abgründen. Tickets sind online erhältlich, Ermäßigungen werden angeboten.
Was ist es, das Leser:innen heute Angst macht? Und wie spielt Horror-Literatur mit diesen Ängsten, triggert, konfrontiert oder entlarvt sie? Was sind dabei geeignete literarische Verfahrensweisen? Kann die Literatur hier vielleicht etwas leisten, was immersiven Medien, wie Filmen oder Games, versagt bleibt? Darüber spricht der Germanist Volker Pietsch mit den Genre-Schriftsteller:innen Faye Hell und Brian Frank.
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Es geht darum, wie Horror-Literatur funktioniert. Wie sie Ängste auslöst und welche Methoden Autoren dafür nutzen.
Germanist Volker Pietsch diskutiert mit den Genre-Schriftstellern Faye Hell und Brian Frank.
Ja, das Literaturforum im Brecht-Haus ist barrierefrei. Die Anreise mit den Öffentlichen wird empfohlen.