


Warum produziert Deutschland kaum Horrorliteratur. Trotz einer Geschichte voller Krisen und Ängste bleibt das Genre hierzulande oft am Rand. Das Literaturforum im Brecht-Haus geht dieser Frage analytisch auf den Grund. Die Veranstaltung beleuchtet den hiesigen Buchmarkt. Es geht darum, warum Grusel als trivial gilt und welche Texte boykottiert werden. Gleichzeitig steht die Frage im Raum, ob sich ein Trend abzeichnet. Der Abend verbindet Literatur und Kulturgeschichte. Er richtet sich an alle, die den Markt hinter den Kulissen verstehen wollen.
Warum hat ein Land mit Nationalsozialismus, Teilung, Politischem Terrorismus, Überwachung, Wirtschaftskrisen und Gegenwartsängsten so wenig Horrorliteratur hervorgebracht? Warum gilt Horror hierzulande als trivial? \n\nMit Olaf Buchheim (Buchheim Verlag) und Sebastian Pirling (Penguin). Gesprächsführung Andy Hahnemann (Fischer Tor). Projekt: Das Spiel mit der Angst im Horror.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine Lesung mit Gruselfaktor erwartest
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Enthält KI-generierte Texte
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Die Veranstaltung beleuchtet, warum Horrorliteratur in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern so wenig verbreitet ist und welche Faktoren den Markt beeinflussen.
Jeder, der sich für den deutschen Buchmarkt, Literaturwissenschaft oder das Genre Horror interessiert und verstehen möchte, warum es hierzulande so wenige Horrorautor:innen gibt.
Ja, der Eintritt kostet ab 6 Euro und Ermäßigungen sind verfügbar. Es wird empfohlen, Tickets online zu buchen.