


Tauche ein in die faszinierende Welt der Zeitgeschichte! Bei dieser spannenden Diskussionsrunde werden vier aktuelle Neuerscheinungen kritisch unter die Lupe genommen. Erlebe, wie Experten lebhaft über gesellschaftliche Fragen, politische Entwicklungen und historische Zusammenhänge debattieren. Ob du dich für die US-Geschichte, ostdeutsche Identitäten oder die Kultur des Nichtstuns interessierst – hier findest du garantiert neue Perspektiven und wertvolle Lektüretipps. Lass dich von der Begeisterung für fundierte Analysen anstecken und diskutiere mit uns über die Bücher, die unsere Gegenwart und Vergangenheit maßgeblich prägen. Sei dabei!
Geschichtliche Themen sind auf dem Buchmarkt sehr präsent. Das »Historische Quartett« wählt jeweils vier Neuerscheinungen aus, um sie öffentlich zu diskutieren. Die Veranstaltung möchte neugierig machen auf aktuelle Bücher und die hier verhandelten Fragen. Sie richtet sich an alle, die sich für Geschichte, Politik und Literatur interessieren. Diesmal werden besprochen: »Das gespaltene Haus. Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von 1950 bis heute« von Manfred Berg, »Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat« von Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann, »Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt« von Steffen Mau sowie »Viel Lärm um nichts. Eine Wahrnehmungsgeschichte des Nichtstuns in der Bundesrepublik« von Yvonne Robel. \n\nEine Veranstaltung des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) in Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer des ZZF, Clio-online/H-Soz-Kult und dem Literaturforum im Brecht-Haus, gefördert durch die Berliner Sparkasse
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