


Miranda Julys Prosa landet auf der Bühne. Sarah Kurze inszeniert den Stoff in der Kammer des Deutschen Theaters als zeitgenössische Adaption. Die Inszenierung bleibt nah am skurrilen Ton der Vorlage. Es geht um die Abgründe des Alltags und die Frage, wie man mit den eigenen Anteilen umgeht, die man lieber verstecken würde. Das Setting ist reduziert. Der Fokus liegt auf der Reflexion der Figuren und ihrer teils bizarren Verhaltensweisen.
Nach dem Roman von Miranda July. REGIE Sarah Kurze. Aufführung in der Kammer des Deutschen Theaters.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische Inszenierung mit großem Bühnenbild erwartest
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