


Zehn Fotografen aus Deutschland und Polen setzen sich mit den Spuren der Vergangenheit in der Grenzregion auseinander. Die Ausstellung Ostgebiete / Ziemie Zachodnie dokumentiert Landschaften, Architektur und persönliche Geschichten beiderseits der Oder. Die Arbeiten hinterfragen Prozesse von Aneignung und Abschied. Dabei entsteht ein visueller Dialog über Identität und die Transformation von Räumen. Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung bietet dafür den Rahmen. Die Veranstaltung verbindet historische Auseinandersetzung mit künstlerischer Praxis.
Zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags bringt die Fotoausstellung „Ostgebiete / Ziemie Zachodnie“ renommierte Fotografinnen und Fotografen aus beiden Ländern in einen visuellen Dialog über Erinnerung, Identität und Transformation. Die künstlerischen Arbeiten von zehn Fotografinnen und Fotografen aus beiden Ländern zeigen, wie sich Spuren eines bis heute sichtbaren und spürbaren Prozesses, der durch Aneignung und Abschiednehmen gekennzeichnet ist, in Landschaften, Architekturen und familiären Erzählungen beiderseits der Oder eingeschrieben haben. Artist Talk und Kurzführung mit Thomas Meyer.
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