


Zehn Fotografen aus Deutschland und Polen setzen sich mit der gemeinsamen Geschichte auseinander. Ihre Arbeiten dokumentieren Landschaften und Architekturen, die von Aneignung und Abschied geprägt sind. Filip Piotrowicz begleitet den Besuch mit einem Artist Talk und einer Kurzführung. Er erläutert den visuellen Dialog, der den deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag thematisiert. Die Ausstellung findet im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung statt. Der Fokus liegt auf der Reflexion von Identität und Transformation in der Grenzregion.
Zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags bringt die Fotoausstellung „Ostgebiete / Ziemie Zachodnie“ renommierte Fotografinnen und Fotografen aus beiden Ländern in einen visuellen Dialog über Erinnerung, Identität und Transformation.\n\nDie künstlerischen Arbeiten von zehn Fotografinnen und Fotografen aus beiden Ländern zeigen, wie sich Spuren eines bis heute sichtbaren und spürbaren Prozesses, der durch Aneignung und Abschiednehmen gekennzeichnet ist, in Landschaften, Architekturen und familiären Erzählungen beiderseits der Oder eingeschrieben haben.
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