

Wie erinnern wir uns als Gesellschaft an Unrecht. Die Ausstellung im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit stellt diese Frage direkt. Der Ort selbst ist Teil der Geschichte. Das ehemalige Lagergelände dient als Ausgangspunkt, um den Wandel und die Bedeutung von Gedenken zu untersuchen. Es geht um den Übergang vom historischen Zeugnis zur heutigen Erinnerungsarbeit. Die Auseinandersetzung bleibt dabei bewusst nachdenklich.
Die Ausstellung lädt dazu ein, Erinnerung als etwas Persönliches und zugleich Gemeinschaftliches zu entdecken. Am historischen Ort des ehemaligen NS-Zwangsarbeitslagers gibt die Ausstellung Einblicke in die Geschichte des Geländes und die Entwicklung zum heutigen Dokumentationszentrum. Wir zeigen,
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