

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit ist ein Ort der Auseinandersetzung mit der Geschichte. Die Führung beleuchtet die Entstehung dieses Gedenkortes auf dem Gelände eines ehemaligen Lagers. Es geht um die Frage, wie Erinnerung überhaupt entsteht und warum sie für die Gegenwart relevant bleibt. Die Arbeit hinter den Kulissen der Gedenkstättenarbeit steht dabei im Fokus. Die Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen der Erinnerungskultur bildet den Kern des Rundgangs. Es ist ein Angebot für alle, die sich mit der historischen Verantwortung und deren Vermittlung beschäftigen wollen.
Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte eines ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlagers und seiner Entstehung als Erinnerungsort. Wir zeigen: Wie entsteht Erinnerung? Warum ist sie wichtig? Wie sieht unsere Arbeit heute aus? Vor welchen aktuellen Herausforderungen steht unsere Erinnerungskultur heu
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