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Umstrittene Verwandtschaft. Koloniale und nationalsozialistische Gewalt

Das Deutsche Historische Museum widmet sich den Parallelen zweier dunkler Kapitel der Geschichte. Die Ausstellung untersucht, wie koloniale und nationalsozialistische Gewalt im 20. Jahrhundert miteinander verknüpft sind. Die Schau findet im Untergeschoss des Pei-Baus statt. Sie beleuchtet eine wissenschaftliche Debatte, die weit über den akademischen Diskurs hinausgeht. Es geht um eine Auseinandersetzung mit den Strukturen von Unterdrückung. Die Ausstellung fordert dazu auf, die historischen Zusammenhänge genau zu betrachten.

Kultur & GeschichteChillignachdenklichlernend
Wann
Fr., 16. Okt. · 10:00 – Fr., 16. Okt., 18:00
Wo
Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117, Berlin
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Eintritt
Preis beim Anbieter

Gut zu wissen

Das erwartet dich

  • Historische Analyse von Gewaltstrukturen
  • Vergleich kolonialer und nationalsozialistischer Geschichte
  • Ausstellung im Untergeschoss des Pei-Baus
Gut fürGeschichtsinteressierte

Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht mit schwerer Zeitgeschichte auseinandersetzen willst

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Häufige Fragen

Was ist das zentrale Thema der Ausstellung?

Die Ausstellung vergleicht zentrale Aspekte kolonialer und nationalsozialistischer Gewalt im 20. Jahrhundert und beleuchtet deren Zusammenhänge.

Wo genau findet die Ausstellung statt?

Sie wird im Untergeschoss des Pei-Baus des Deutschen Historischen Museums gezeigt. Das Museum liegt in Berlin.

Für wen ist diese Ausstellung besonders geeignet?

Die Ausstellung richtet sich an ein gemischtes erwachsenes Publikum, das sich für Geschichte und gesellschaftliche Debatten interessiert. Sie ist für Einzelbesucher, Paare und Gruppen geeignet.

Preis beim Anbieter

Eintritt · Quelle: dhm.de