


Teams aus Tansania und Berlin haben geraubte Kulturgüter aus der Zeit von Deutsch-Ostafrika untersucht. Die Ausstellung beleuchtet, wie diese Objekte nach Deutschland gelangten und wie sie hier wahrgenommen wurden. Zu sehen sind unter anderem Machtsitze, Speere, Geschirr und Möbel. Die Stücke erzählen die Geschichte ihrer Herkunft und der kolonialen Gewalt, die mit ihrem Raub verbunden ist. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit bleibt hierbei zentral. Es ist eine sachliche Aufarbeitung, die den Fokus auf die Provenienzgeschichten legt.
Teams vom Nationalmuseum Tansania und Humboldt Forum erforschten geraubte Kulturgüter, die aus der Kolonie „Deutsch-Ostafrika“ nach Berlin verschleppt worden waren, deren Rezeption in Europa. In der opulenten Schau „Geschichte(n) Tansansia“ n sind nun Machtsitze, Speere, Geschirr, Möbel und Provenienzgeschichten zu…
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Die Ausstellung konzentriert sich auf die Geschichte Tansanias und die kollaborativen Entwicklungen zwischen Tansania und Deutschland, insbesondere die Kolonialgeschichte.
Die Sonderausstellung wird in der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss gezeigt.
Die Ausstellung richtet sich an ein gemischtes erwachsenes Publikum, das an kontemplativen, kulturellen und kreativen Themen interessiert ist. Sie eignet sich für Einzelbesucher, Paare oder Gruppen.