


Im Jahr 1974 initiierten Filmstudentinnen der UCLA einen Videoworkshop im größten Frauengefängnis der USA. Das Ergebnis ist ein Dokument, das den Alltag hinter Gittern aus der Perspektive der Inhaftierten zeigt. Die Teilnehmerinnen thematisieren Diskriminierung, wirtschaftliche Not und Drogensucht. Der Film dient als direkte Aufarbeitung ihrer Lebensumstände in der Anstalt. Jillian Borders vom UCLA Film & Television Archive führt durch den Abend. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Filmvorführung und Vortrag von Jillian Borders (UCLA Film & Television Archive). Auf Englisch.\n\n›We’re Alive‹ (USA 1974): 1974 konzipierten Filmstudentinnen der UCLA im damals größten Frauengefängnis der USA einen Videoworkshop. Die Teilnehmerinnen wurden in Filmtechnik geschult und schufen ein kraftvolles Dokument ihrer Lebensumstände. Sie sprechen über Erfahrungen in der Anstalt wie etwa Diskriminierung, wirtschaftliche Entrechtung und Drogensucht.
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