
The politics of »us«: In film history and archives
Elisa Jochum von der Deutschen Kinemathek untersucht in ihrem Vortrag die Konstruktion von Gemeinschaften im Film. Im Zentrum steht die Frage, wie Pronomen wie wir oder sie Perspektiven und Zugehörigkeiten im Archiv verschieben. Der Vortrag betrachtet die Filmgeschichte als ein dynamisches System. Dabei liegt der Fokus besonders auf den Rändern dieser Gemeinschaften, an denen gesellschaftliche Prozesse oft erst richtig sichtbar werden. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Sie richtet sich an ein Publikum, das sich für die theoretische Aufarbeitung von Archivmaterial und filmische Identitätskonzepte interessiert.
Keynote von Elisa Jochum (Deutsche Kinemathek). Auf Englisch.\n\nEine Gemeinschaft wird je nach Perspektive durch die Pronomen »wir«, »ihr« oder »sie« definiert. Der diesjährige Eröffnungsvortrag des Festivals Film Restored betrachtet die Filmgeschichte als ein aus Gemeinschaften bestehendes Universum. Jede Gemeinschaft ist dynamisch. Oft wird es an ihren Rändern am komplexesten – und aufschlussreichsten.
- Wann
- Sa., 24. Okt. · 10:00
- Wo
- Deutsche Kinemathek
- Eintritt
- Preis beim Anbieter
Gut zu wissen
Das erwartet dich
- Keynote zur filmhistorischen Identitätsbildung
- Englischsprachige Analyse von Archivmaterial
- Reflektierende Auseinandersetzung mit Filmgeschichte
Eher nichts für dich, wenn: du eine lockere Unterhaltung ohne theoretischen Tiefgang erwartest
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Hier gefunden
deutsche-kinemathek.de ↗Enthält KI-generierte Texte
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Ähnliche Events


Terms of Encounter


The End of Authenticity, or A Sea Change in Film Restoration? AI Tools in Film Heritage


Presentations Session 1: Lecture on Cyankali, Unstable Signals, Projecting Wanjiru Kinyanjui


We’re Alive | UCLA Women’s Film Workshop and the prison system

