


Die Sinema Transtopia zeigt eine Auswahl von Kurzfilmen, die sich mit der Geschichte und Gegenwart Haitis sowie der Dominikanischen Republik befassen. Die Arbeiten beleuchten Themen wie Migration, Gewalt und die Bewahrung kultureller Identität durch Spiritualität und das Wissen der Vorfahren. Das Programm umfasst sechs Filme unterschiedlicher Herkunft und Entstehungsjahre, darunter Werke von Martine Chartrand, Ricardo Ariel Toribio und Samuel Suffren. Die Sprachen reichen von Kreolisch und Spanisch bis hin zu Englisch, begleitet von englischen Untertiteln. Nach der Filmvorführung gibt es Raum für ein Gespräch mit den anwesenden Filmemacherinnen und Filmemachern. Der Abend bietet damit die Möglichkeit, die gezeigten Perspektiven auf Verlust und mögliche Zukünfte gemeinsam zu vertiefen.
Von den Bergen der Dominikanischen Republik bis hin zu haitianischen Communities in Kuba und der Dominikanischen Republik – fünf Filme setzen sich damit auseinander, wie Gewalt, Migration und Trennung bis in die Gegenwart in Haiti und der Dominikanischen Republik nachwirken. Im Zusammenspiel rücken sie das Wissen von Vorfahr*innen, Spiritualität und Gemeinschaften ins Zentrum – und werden so zum wirkmächtigen Mittel, Identitäten zu bewahren, Verluste zu verarbeiten und andere Zukünfte zu entwerfen.\n\nKurzfilme im Programm:\n- Âme Noir (Black Soul)\n- Un Gavillero en la Sierra\n- Nan Ginen (Far Away)\n- Evil, I\n- Agwe\n- Depeyizé
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du keine Lust auf politische und historische Themen hast
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Enthält KI-generierte Texte



