


Thomas Billhardt nutzte die Kamera als Werkzeug radikaler Neugier. Die Ausstellung im Fotografiska zeigt Serien aus Jahrzehnten, mit Fokus auf die Jahre 1959 bis 1972. Die Aufnahmen dokumentieren das Leben in starren Strukturen. Billhardt blickte hinter offizielle Fassaden und hielt ungestellte Momente fest. Zu sehen sind Arbeiten aus Vietnam, Kuba und vom Berliner Alexanderplatz. Die Bilder zeigen den Alltag abseits der Klischees.
Retrospektive des Fotografen Thomas Billhardt, bekannt für seine bewegenden Aufnahmen aus Krisengebieten und dem Alltag in der DDR.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht für historische Fotografie interessierst
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Enthält KI-generierte Texte





