

Das war am Freitag, 9. Oktober 2026. Verpasst? Halb so wild – in Berlin läuft ständig was.







Die Oberbaumbrücke dient als physische Verbindung zwischen Ost und West. Marzi und Jens Standke nutzen diesen Ort für eine Lichtinstallation, die den städtischen Fluss thematisiert. Das Projekt reflektiert über Mauern, die nicht nur aus Beton bestehen, sondern in den Köpfen entstehen. Die Visuals sollen stattdessen Verbindungen betonen. Die Arbeit lädt dazu ein, über soziale Kohäsion in Zeiten gesellschaftlicher Krisen nachzudenken. Es geht um das Zusammenwirken von Energien an einem zentralen Berliner Knotenpunkt.
„Let’s shine together“: Berlin hat einen eigenen Herzschlag und einen eigenen Style – so wie jede Metropole: Wer aber die Oberbaumbrücke überquert, spürt den alltäglich pulsierenden Strom sofort: die Menschen und der Verkehr, alles strömt wie kleine Zellen durch eine Ader, die den Osten mit dem Westen verbindet, ein Fluss von Bewegung & Begegnungen, von Energie und Geschichten.\n\nDoch diese Ader war nicht immer da und in einer Welt voller Spaltungen und Krisen geraten solche Verbindungen auch immer wieder ins Wanken. Mauern entstehen nicht nur aus Beton, sondern auch in Köpfen und zwischen Communities. Genau hier setzt unser Konzept an: Wir wollen Visuals zeigen, die etwas entstehen lassen; Energien, die verbinden und nicht trennen.
Enthält KI-generierte Texte
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