

Tauche ein in eine faszinierende Reise, bei der Literatur lebendig wird! In diesem interaktiven Workshop erforschst du gemeinsam mit anderen, wie sich Ekel als politische Emotion anfühlt und welche Spuren er in deinem Körper hinterlässt. Durch kreative Übungen und spannende Dialoge schlägst du eine Brücke von den Dramen der 1920er Jahre bis in unsere heutige Zeit. Lass dich auf dieses einzigartige Experiment ein, entdecke neue Perspektiven und spüre die Kraft verkörperter Geschichten. Vorkenntnisse brauchst du nicht – komm einfach vorbei und erlebe Forschung hautnah!
Kann Ekel widerständig sein? Zwischen Gegenwartserfahrung und Dramen der 1920er Jahre erforschen wir Ekel als politische Emotion. Ausgehend von Marieluise Fleißers Drama Fegefeuer in Ingolstadt (1926) lädt dieses partizipative Forschungslabor dazu ein, Literatur als Erfahrungsraum zu entdecken. \n\nMit Körperwahrnehmungsübungen, theaterpädagogischen Spielen und Methoden sowie gemeinsamem Austausch treten wir mit dem Drama in einen lebendigen Dialog. Gemeinsam erforschen wir, welche Resonanzen die Erfahrungen der Figuren in unseren eigenen Körpern und Lebenswelten auslösen. Der Workshop verbindet literaturwissenschaftliche Forschung mit verkörperter Praxis (embodiment) und schlägt eine Brücke zwischen der Zwischenkriegszeit und unserer Gegenwart. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mit Susanne Klimroth und Anne Inken Bickert.
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