


Arthur Machen wird oft als Randfigur der Literaturgeschichte behandelt. Dabei prägte der Waliser das Genre des Horrors wie kaum ein Zweiter. Seine Texte wirken auch heute noch durch ihre düstere Atmosphäre nach. Die Museumsverwaltung Erkner widmet sich dem Werk und der Biografie dieses Schriftstellers. Es geht um die Abgründe, die Machen in seinen Erzählungen freilegte. Der Fokus liegt auf der Analyse eines Autors, der das Unheimliche in den Alltag holte. Wer sich für die Geschichte der Schauerliteratur interessiert, findet hier einen Zugang. Es ist eine Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Literatur. Die Veranstaltung bleibt sachlich und nähert sich dem Stoff über die Biografie.
Der immer wieder vergessene, immer wieder zu entdeckende walisische Schriftsteller Arthur Machen hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, das Texte von großer Originalität und starkem Reiz umfasst. Sie werden meist in die Kategorie »Horror« eingeordnet.
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