


Paris, 1936. Das Café du Dôme dient als Treffpunkt für Exilanten, die vor dem NS-Regime geflohen sind. Die Atmosphäre ist geprägt von der ständigen Gefahr des Absturzes. Im Zentrum der Geschichte steht Nadia Schumacher. Ihr Mann Peter ist als Kommunist im Konzentrationslager Dachau inhaftiert. Das Buch zeichnet das Leben der jungen Frau zwischen Hoffnung und politischer Bedrohung nach. Armin Strohmeyr präsentiert sein Werk in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek. Die Lesung beleuchtet ein Kapitel der Zeitgeschichte in einem nachdenklichen Rahmen.
Paris 1936: Im Café du Dôme treffen sich die Exilanten, die vor dem NS-Regime geflohen sind. Hier dreht sich das Leben immer schneller, wie in einem Karussell, von dessen Rand manch einer in den Abgrund zu stürzen droht. Im Mittelpunkt dieses "Spiels des Lebens" steht die junge Nadia Schumacher, deren Mann, der Kommunist Peter, in Dachau inhaftiert ist.
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