

Kubra Khademi thematisiert in ihrer Arbeit die Realität afghanischer Frauen. Die Installation und Performance entstand in Zusammenarbeit mit anonymen Künstlern aus Kabul. Die Auseinandersetzung ist erschütternd und nachdenklich. Sie verzichtet auf einfache Antworten und bleibt nah an der menschlichen Erfahrung. Das HAU Hebbel am Ufer zeigt die Arbeit als deutsche Premiere. Die Anreise mit dem ÖPNV ist sinnvoll.
Kubra Khademi: Afghan Women: A Desperate Vitality\n\nInstallation, Performance. Part of “Love is a Verb #2”. In collaboration with anonymous artists from Kabul.
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Es handelt sich um eine Installation und Performance von Kubra Khademi. Sie arbeitet dafür mit anonymen Künstlerinnen aus Kabul zusammen.
Die Arbeit setzt sich mit der Situation afghanischer Frauen auseinander. Es ist eine kraftvolle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema.
Nein, die Installation ist über mehrere Tage im HAU3 zu sehen. Es ist die deutsche Premiere dieser Arbeit.