

Das Theater im Palais zeigt Arbeiten, die sich mit weiblicher Stärke und gesellschaftlichen Rollenbildern auseinandersetzen. Die Ausstellung hinterfragt Sichtbarkeit und Selbstbehauptung in einem zeitgenössischen Kontext. Zehn Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Sicht auf Widerstandskraft und Erinnerung. Das Spektrum reicht dabei von klassischer Malerei und Zeichnung bis hin zu Collagen und Druckgrafik. Die Werke stehen für sich, treten aber auch in einen direkten Dialog mit den Themen der Festivalwoche. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Frage, wie weibliche Perspektiven in der Kunst heute wahrgenommen werden.
Im Rahmen der Festivalwoche HEIMAT_KUNST 2026 eröffnet das Theater im Palais Berlin die Ausstellung „Die Kraft der Frauen“ in Kooperation mit dem Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V. \n\nGezeigt werden Arbeiten, die sich künstlerisch mit weiblicher Stärke, Sichtbarkeit, Selbstbehauptung und gesellschaftlicher Zuschreibung auseinandersetzen. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Annette Schreyer, Christian Zeitler, Agnes von Rogister, Catherine Aponte de Kelz, Oleg Bogomolov, Pola Brändle, Sylvia Muth, Heike Baltruweit, Marion Kausche und Jutta Leitner. \n\nDie gezeigten Werke treten in Dialog mit den Veranstaltungen der Festivalwoche und machen sichtbar, wie das Motto als Porträt, Figur, Symbol oder Erinnerung aufgegriffen wird.
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