

Jüdischer Film als Forschungsfeld existiert, doch das systematische Erfassen des Filmerbes steht noch am Anfang. Lea Wohl von Haselberg und Johannes Praetorius-Rhein widmen sich dieser Lücke. Das Projekt leistet Grundlagenarbeit. Es geht um den Aufbau einer Datenbank und die Analyse diskursiver Strategien. Zudem stehen vergessene Bestände im Fokus. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kinopreises des Kinematheksverbunds statt und wird auf Deutsch gehalten.
Vortrag von Lea Wohl von Haselberg und Johannes Praetorius-Rhein. Auf Deutsch.\n\nJüdischer Film ist ein noch junges Forschungsfeld – »Jüdisches Filmerbe« hingegen ist bislang ein Desiderat. Das Projekt liefert Grundlagenforschung durch die Entwicklung einer Datenbank, die das Feld abbildet, durch die Untersuchung diskursiver Strategien sowie die Recherche vergessener Bestände des Jüdischen Filmerbes. Eine Veranstaltung des Kinopreises des Kinematheksverbunds.
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