


Ballade aux sources von 1965 dokumentiert die Reise eines Emigranten durch seine nordafrikanische Heimat nach der Unabhängigkeit. Die Aufnahmen verbinden Beobachtungen der Landschaft mit Reflexionen über Identität und Zugehörigkeit. Clément Lafite, Alessandro Russo und Annabelle Aventurin geben Einblicke in den Prozess der Wiederherstellung des Materials. Der Film wurde digital durch das Labor La Camera Ottica restauriert. Die Veranstaltung findet drinnen statt und wird in englischer Sprache gehalten. Es geht um die historische Aufarbeitung postkolonialer Perspektiven im Kino.
Werkstattbericht von Clément Lafite, Alessandro Russo und Annabelle Aventurin sowie Filmvorführung. Auf Englisch.\n\n›Ballade aux sources‹ (FR 1965): Der Debütfilm des mauretanischen Regisseurs Med Hondo und des französischen Archäologen Bernard Nantet ist die Reise eines Emigranten durch seine Heimat kurz nach der Unabhängigkeit der nordafrikanischen Länder. Gedanken aus dem Off zu Identität und Zugehörigkeit verbinden sich mit Beobachtungen vorüberziehender Menschen und Landschaften. Digital restauriert von Labor La Camera Ottica.
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