

Das Haus der Kulturen der Welt widmet sich in dieser Reihe den Mechanismen imperialer Strukturen. Autorenlesungen bilden den Ausgangspunkt für eine kritische Bestandsaufnahme der Zeitgeschichte. Die Veranstaltung verzichtet auf einfache Antworten. Stattdessen steht die Reflexion über historisch gewachsene Identitäten und gesellschaftliche Prägungen im Fokus. Wer sich mit den Hintergründen kolonialer Erbschaften auseinandersetzen möchte, findet hier den nötigen Raum. Es geht um das Hinterfragen etablierter Narrative.
Lesung, Gespräch im Haus der Kulturen der Welt (HKW), einer pluridisziplinären Institution für Kunst, Performance, Musik und Klang, Architektur, Literatur und Oraltur sowie für wissenschaftliche und kulturelle Diskursformate
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