

Max und Martin führen gemeinsam ein Geschäft in Amerika. Als Martin 1932 nach Deutschland zurückkehrt, verändert das politische Klima ihre Beziehung grundlegend. Die Korrespondenz zwischen den beiden Männern zeigt den schleichenden Wandel Martins zum Anhänger des Regimes. Max sorgt sich unterdessen um seine Schwester in Berlin, was die Spannung zwischen den Freunden weiter verschärft. Axel Pape inszeniert das Drama im Theater im Palais. Die Vorlage von Katherine Kressmann Taylor verzichtet auf unnötiges Beiwerk und fokussiert sich auf den menschlichen Abgrund. Nach der Vorstellung besteht die Möglichkeit zum Gespräch.
Schauspiel von Katherine Kressmann Taylor\n\nSchauspieler und Regisseur Axel Pape zeigt eine Produktion, für die wir aktuell als feste Berliner Spielstätte fungieren. „Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen. Diese Geschichte ist meisterhaft, mit unübertrefflicher Spannung gebaut“, sagt Elke Heidenreich über die Geschichte der beiden Freunde Max und Martin, die in Amerika gemeinsam ein Geschäft betreiben, bis Martin 1932 in seine deutsche Heimat zurückkehrt.\n\nIn Amerika sorgt sich der Jude Max um seine Schwester, die als junge Schauspielerin in Berlin arbeitet. Währenddessen entwickelt sich Martin in Deutschland mehr und mehr zum Bekenner und Profiteur des aufkommenden Regimes. Die Dinge spitzen sich unaufhörlich zu und es kommt zur Katastrophe. Da trifft Max eine überraschende Entscheidung, die der Geschichte eine völlig unerwartete Wendung gibt…
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Das Schauspiel stammt von Katherine Kressmann Taylor. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Verrat und die Auswirkungen politischer Umwälzungen.
Es geht um die Freunde Max und Martin, deren Leben sich durch Martins Rückkehr nach Deutschland und den Aufstieg des Regimes dramatisch verändert. Es ist ein intensives Drama.
Ja, im Anschluss an die Vorstellung gibt es ein Publikumsgespräch. Dort kannst du dich über das Gesehene austauschen.