


Colleen Ndemeh Fitzgerald bespielt das Studio 14 der Uferstudios. Die Arbeit bewegt sich zwischen Tanz, Performance und Theater. Der Ansatz ist avantgardistisch und sucht den Konflikt. Es geht um Provokation und Momente, die zum Nachdenken zwingen. Wer sich auf zeitgenössische Bühnenkunst einlassen will, findet hier einen klaren Fokus. Die Performance bleibt drinnen und konzentriert sich auf die Auseinandersetzung mit dem Thema.
What defines the colonial relationship between Liberia and Germany? What does this relationship tell us about the larger context of Europe strangling Africa and her people for centuries? In this sensorial and multi-layered performance, Colleen Ndemeh invites audiences to do the work of confronting, remembering, and cracking open – hard shells, old wounds, dusty museum vitrines.\nUsing her framework of the four R – “restitution, reparations, revenge and return” – she analyzes the past while staying connected to concrete demands for the present and future. She uses her Kpelle roots as a technology for opening pathways towards what comes next.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische Theaterinszenierung mit linearer Handlung erwartest
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