


Der Film beleuchtet das Leben mit ADHS jenseits der Kindheit. Er lässt Betroffene zu Wort kommen, die ihre Diagnose entweder früh oder erst spät im Leben erhalten haben. Im Fokus stehen die Auswirkungen auf den Alltag, die berufliche Laufbahn und das soziale Umfeld. Die Dokumentation fragt nach den persönlichen Konsequenzen und sucht nach Wegen, den eigenen Lebensentwurf trotz der Diagnose zu gestalten. Nach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt. Dabei geht es um Strategien zur Bewältigung des Alltags und die Rolle medizinischer Unterstützung.
In diesem Film kommen sowohl junge Erwachsene zu Wort, die bereits als Kind eine ADHS-Diagnose erhalten haben, als auch Erwachsene, die erst sehr spät verstanden haben, was mit ihnen los ist. Der Film geht der Frage nach, welche Folgen ADHS für die persönliche Entwicklung hat. Finden Betroffene Berufe, in denen sie ihre spezifischen Stärken einbringen können oder scheitern die Lebensentwürfe? Welche Auswirkungen gibt es auf Beziehungen und Familie? Welche Strategien sind geeignet, das Leben positiv zu gestalten? Welche Rolle spielen dabei Medikamente?
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich für ein reines Unterhaltungsprogramm ohne inhaltliche Auseinandersetzung interessierst
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