


Die Adamant liegt als Tagesklinik am Seine-Ufer in Paris. Der Film porträtiert den Alltag dort, wo Menschen mit psychischen Störungen therapeutisch begleitet werden. Im Mittelpunkt stehen kreative Prozesse wie das Schreiben von Chansons oder das Organisieren von Filmfestivals. Die Dokumentation beobachtet den Umgang des Teams mit den Patienten und zeigt einen anderen Blick auf das Gesundheitssystem. Das Moviemento in Berlin zeigt diesen Film. Er ist eine einfühlsame und hoffnungsvolle Auseinandersetzung mit menschlicher Nähe.
Wie ein elegantes Holzschiff liegt die Adamant am rechten Seine-Ufer im Herzen von Paris vor Anker. In diese einzigartige, 2010 eröffnete Tagesklinik kommen Erwachsene mit psychischen Störungen, die therapeutisch begleitet werden, sich hier vor allem aber kreativ entfalten: Sie schreiben Chansons, veranstalten Filmfestivals, dichten, malen und zeichnen. Das Team der Adamant zeigt tagtäglich, wie es in Zeiten eines Gesundheitssystems in der Krise gelingen kann, zugewandt und offen auf Menschen mit psychischer Erkrankung einzugehen. Aus sensiblen Beobachtungen und Gesprächen mit den Adamant-„Passagier*innen“ entsteht das leichtfüßige Portrait einer Einrichtung, deren Existenz Hoffnung macht.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du einen rasanten Unterhaltungsfilm erwartest
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