


Tauche ein in einen heilsamen Prozess, der den Schmerz des Verlustes in die beruhigende Stille der Natur trägt. Bei diesem kontemplativen Spaziergang findest du einen geschützten Raum, um deine Trauer zuzulassen und dich mit den Zyklen des Lebens zu verbinden. Lass die äußere Umgebung deine innere Landschaft spiegeln und entdecke durch achtsames Zuhören und den Austausch in der Gruppe neue Wege der Verbundenheit. Sei dabei, wenn wir gemeinsam innehalten, um das Unsichtbare sichtbar zu machen und Trost in der Gemeinschaft zu finden.
Beyond Death präsentiert \nGrief Walk – Ein kontemplativer Spaziergang\nAuf einem Grief Walk sind alle willkommen, die das Anliegen haben, um jemanden zu trauern. Es gibt wenige Orte, an denen sich zeigen darf, wie tief uns Verlust im Stillen verändert. Es ist egal, ob es akut ist oder ein altes Anliegen. Trauer ist zyklisch, wie jeder natürliche Prozess. \nSamstag 17. Oktober 15 – 18 Uhr\nTreffpunkt Gartencafé | Hermannstraße 99-105, 12051 Berlin \nBegrenzte Teilnahmezahl – Anmeldung via pe@prinzessinnengarten.net \nWir starten gemeinsam mit einer Einführung in die naturpsychologischen Basics der Kontemplation. Kontemplation ist die uralte menschliche Fähigkeit, innere und äußere Landschaften gemeinsam zu betrachten. Auf einen kontemplativen Spaziergang zu gehen bedeutet auch, jemanden mitzunehmen, den es nicht mehr gibt. \nAuf den Grief Walk durch die Prinzessinnengärten geht dann jede/r für sich. \nWenn wir draußen unterwegs sind, erkennen wir oft etwas Überraschendes:\nDie innere Landschaft beginnt die äußere Landschaft zu spiegeln.\nDas ist die Grundlage der Naturpsychologie. \nIn der Natur sind Sterben und Werden nicht getrennt, sie bedingen einander.\nDie Natur gibt dem unsichtbaren Schmerz eines Verlusts Raum.\nTrauer ist eine Schwellen-Emotion. Wir brauchen sie, um mit den Menschen, die uns fehlen, in Verbindung zu sein. \nEin Grief Walk verbindet uns mit den therapeutischen Zyklen der Natur um uns und der Natur in uns. \nNach dem Spaziergang gibt es Raum zum Austausch. \nTrauer sensibilisiert uns für Geschichten, die nicht trennen, sondern verbinden.\nDas wird für uns in der Natur besonders spürbar.\nCouncil ist eine moderierte Form von achtsamem Zuhören und Erzählen.\nIm Council entsteht oft ein spontanes Gemeinschaftsgefühl und eine Art, über Verlust zu sprechen, die überraschend, transformierend und wertschätzend ist. \nMit Deborah Haaksman, Naturpsychologin
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