


Die Reihe attaquer le visible widmet sich kollaborativen Assemblagen. Im Fokus stehen feministische Praktiken innerhalb des Experimentalfilms und der Videokunst dieser Zeit. Die Arbeiten stammen aus Ost-Berlin, Dresden und Erfurt. Sie dokumentieren eine Ästhetik, die sich abseits der staatlichen Filmproduktion entwickelte. Das Programm verbindet dokumentarische Ansätze mit avantgardistischen Formen. Es bietet einen Einblick in die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Sichtbaren und dem Verborgenen.
Screening: attaquer le visible. Kollaborative Assemblagen. Feministische Praktiken im Experimentalfilm und -video der 80er Jahre. OST-BERLIN / DRESDEN / ERFURT.
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