
Fucking Different Generations
Die Filmreihe Fucking Different startete vor über zwei Jahrzehnten als Projekt für queere Regisseure. Kurze Spiel- und Dokumentarfilme dienten als Momentaufnahme sich wandelnder Communities. Heute zeigt das Moviemento, wie sich dieser Blick verändert hat. Geschlechtergrenzen sind heute fluider als bei der Gründung der Reihe. Viele junge Menschen lehnen binäre Kategorien konsequent ab. Dennoch zeigt sich in der aktuellen Auseinandersetzung ein deutlicher Riss zwischen den Generationen. Der Abend im Moviemento beleuchtet diese Entwicklung. Die Filme reflektieren den Prozess der Emanzipation und die Distanz zwischen den Altersgruppen innerhalb der queeren Szene.
Vor 21 Jahren initiierte der Produzent Kristian Petersen die heute legendäre Kompilationsfilmreihe „Fucking Different“: um queere Regisseur:innen aus verschiedenen Städten kurze Spiel- und Dokumentarfilme drehen zu lassen – als Bestandaufnahmen von sich stetig verändernden queeren Communitys. Seitdem hat sich viel getan: Geschlechtergrenzen sind fluider geworden; junge Menschen müssen sich mehr nicht zwingend im binären System verorten. Doch wenn sich die jungen, queeren Communitys aufeinander zubewegt zu haben, ist ein Riss zwischen den Generationen erkennbar.
- Wann
- So., 25. Okt. · 19:00 – So., 25. Okt., 20:45
- Wo
- Moviemento Kino Berlin
Moviemento Kino Berlin, Kottbusser Damm 22, 10967, Berlin
Location ansehen → - Eintritt
- 14 €
Gut zu wissen
Das erwartet dich
- Kurzfilme und Dokumentationen
- Reflektion über queere Generationen
- Kino im Moviemento
Eher nichts für dich, wenn: du rein oberflächliche Unterhaltung suchst
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