


Die Berlinische Galerie kombiniert in diesem Format Bewegung mit Diskurs. Ein Parcours führt durch die Räume und verknüpft die Dauerausstellung mit der Sonderausstellung zu Lovis Corinth. Der Ansatz ist interaktiv. Statt passiver Betrachtung steht der Austausch im Vordergrund, während die Werke durchlaufen werden. Die Dynamik des Formats soll neue Perspektiven auf die ausgestellten Arbeiten eröffnen. Wer sich auf den sportlich-diskursiven Ansatz einlässt, sieht die Sammlung aus einem anderen Winkel.
Die Berlinische Galerie startet eine neue Runde des beliebten Formats „Zirkeltraining:Kunst“. Der sportlich-diskursive Parcours verbindet dieses Mal Werke aus der Dauerausstellung mit Arbeiten der aktuellen Sonderausstellung „Lovis Corinth. Dann kam Berlin!” (9.10.26–25.1.27).
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein kontemplative und stille Führung in einem Museum bevorzugst
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