


Lovis Corinth hinterließ mehr als tausend Grafiken. Nach seinem Schlaganfall im Jahr 1911 verlagerte er seinen Fokus verstärkt auf diese Technik. Die Ausstellung beleuchtet sein Schaffen abseits der Malerei. Zu sehen sind private Szenen, Selbstbildnisse und Darstellungen des Berliner Tiergartens. In der Berlinischen Galerie begegnen sich Werk und Betrachter. Der Fokus liegt auf der technischen Entwicklung und den literarischen sowie historischen Themen des Künstlers.
Dialogische Führung: Corinth und die Druckgrafik - Dr. Stefanie Heckmann (Berlinische Galerie) mit Dr. Andreas Schalhorn (Kupferstichkabinett Berlin)
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich ausschließlich für großformatige Malerei interessierst
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