


Der Historiker Peter Brandt blickt auf seinen Weg zurück. Als Sohn Willy Brandts und Akteur der studentischen Protestbewegung hat er die deutsche Geschichte aus verschiedenen Perspektiven geprägt. Im Gespräch mit Wolfgang Benz reflektiert er seine Erinnerungen. Dabei geht es um seine Zeit als Sozialist und Publizist sowie seine Positionen zu aktuellen politischen Konflikten. Die Veranstaltung findet im Literaturforum im Brecht-Haus statt. Der Zugang ist barrierefrei, die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr ist ratsam.
Der Historiker Peter Brandt, ältester Sohn Willy Brandts, ging eigene Wege, gehörte der studentischen Protestbewegung 1968 an, war mit Rudi Dutschke befreundet, stand wegen Demonstrationen vor Gericht. Seine Erinnerungen sind kürzlich als Buch erschienen. Sie sind Thema des Gesprächs mit Wolfgang Benz.
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Peter Brandt ist Historiker und der älteste Sohn von Willy Brandt. Er war in der Studentenbewegung 1968 aktiv und ist bekannt für sein politisches und gesellschaftliches Engagement.
Das Gespräch dreht sich um Peter Brandts kürzlich erschienenes Buch mit seinen Erinnerungen. Es werden seine Erfahrungen in der Protestbewegung, seine Freundschaft mit Rudi Dutschke und sein aktuelles Engagement thematisiert.
Ja, der Veranstalter bietet online verfügbare Eintrittskarten an. Es sind auch Ermäßigungen möglich, informiere dich direkt beim Brecht-Haus.