


Der Buddhismus ist heute in Form von Meditation oder Yoga allgegenwärtig. Diese Ausstellung im Humboldt Forum blickt zurück auf die Anfänge und die Lebensgeschichte von Siddhartha Gautama. Skulpturen und Reliefs dienen als Ausgangspunkt, um die Wege zur Erleuchtung zu verstehen. Dabei werden auch symbolische Handgesten wie Mudras analysiert und in den Kontext moderner Kommunikation gesetzt. Die Räume des Museums inszenieren die Inhalte durch Projektionen und Rekonstruktionen. Besucher lernen die Seidenstraße und Orte wie die Höhle der Ringtragenden Tauben kennen.
Meditation, Achtsamkeit, Yoga – viele buddhistische Praktiken haben heutzutage Einzug in den Alltag gefunden. Anhand von Skulpturen und Reliefs erkunden die Schülerinnen die Anfänge des Buddhismus und lernen die Lebensgeschichte von Siddhartha Gautama kennen. Welche Wege führen zur Erleuchtung? Und was haben Mudras (symbolische Handgesten) und Emojis gemeinsam? Die Schülerinnen gehen diesen Fragen nach und lernen atmosphärische Orte im Museum, wie die Höhle der Ringtragenden Tauben und die projizierten Sternbilder über der Seidenstraße kennen.
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