


Im Kammermusiksaal der Philharmonie erklingen Stücke von Komponisten, deren Lebenswege durch Verfolgung und politische Umbrüche gezeichnet wurden. Das Konzert setzt sich mit den Biografien hinter den Noten auseinander. Die Veranstaltung verbindet Musik mit der Auseinandersetzung über Zeitgeschichte. Es geht um das Gedenken an jene, deren Schaffen durch Repression unterbrochen oder verdrängt wurde. Die Atmosphäre bleibt dabei bewusst nachdenklich. Das Programm bietet Raum für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.
Wohlklang und Mahnung: Dieses Konzert widmet sich bewegenden Werken von Komponisten, deren Musik untrennbar mit Verfolgung, Erinnerung und Hoffnung verbunden ist.
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