


Das Ethnologische Museum und das Museum für Asiatische Kunst öffnen ihre Bestände für blinde und sehbeeinträchtigte Besucher. Der Fokus liegt auf einer Wahrnehmung jenseits der reinen Optik. Beschreibungen und Soundkulissen ergänzen die Exponate. Tastobjekte erlauben einen direkten Kontakt zu den Stücken der Sammlung. Das Konzept zielt auf einen Austausch über die Objekte ab. Fragen sind dabei ausdrücklich erwünscht.
Blinde und sehbeeinträchtigte Personen sind eingeladen, den Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst auf besondere Weise zu begegnen. Lebendige und sinnliche Beschreibungen der Objekte, Soundkulissen sowie Tastobjekte bieten multisensorische Zugangsmöglichkeiten und regen ästhetisches Erfahren und Fragenstellen an.
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Eher nichts für dich, wenn: du ausschließlich visuelle Eindrücke suchst
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