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umbenennen?!
Foto: Andrey Volk / Unsplash

umbenennen?!

Straßennamen sind mehr als nur Orientierungshilfen. Sie spiegeln politische Machtverhältnisse und den Umgang einer Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit wider. Das Museum Köpenick thematisiert die Köpenicker Blutwoche von 1933. Die Ausstellung zeigt, wie die Nationalsozialisten den Tod von SA-Männern für ihre Propaganda nutzten und Straßennamen instrumentalisierten, um Gewalt gegen Andersdenkende zu rechtfertigen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Nachkriegszeit und der Umbenennung dieser Straßen zu Ehren der Opfer. Die Ausstellung hinterfragt zudem den Umgang mit antisemitischen Bezügen und beleuchtet die Debatte um Siegfried Berger, einen Streikführer des 17. Juni 1953.

Kultur & GeschichteChilligDrinnenSoloGruppe
Wann
Sa., 24. Okt. · 14:00–18:00
Wo
Museum Köpenick
Alter Markt 1, 12555, Berlin
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Eintritt
Preis beim Anbieter

Gut zu wissen

Das erwartet dich

  • Historische Aufarbeitung der Köpenicker Blutwoche
  • Analyse zur politischen Bedeutung von Straßennamen
  • Einblicke in die lokale Erinnerungskultur
Gut fürGeschichtsinteressierte

Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung suchst

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Preis beim Anbieter

Eintritt · Quelle: maulbeerblatt.com