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umbenennen?! (Ausstellung)

Straßennamen sind selten neutral. Sie dokumentieren Machtverhältnisse und den Wandel politischer Ideologien im Stadtbild von Köpenick. Die Ausstellung untersucht die Zeit nach der Köpenicker Blutwoche im Jahr 1933. Damals benannten die Nationalsozialisten Straßen nach eigenen Leuten, um ihre Herrschaft im öffentlichen Raum zu zementieren. Nach dem Krieg folgten Korrekturen und die Umwidmung für die Opfer des Regimes. Die Schau analysiert diesen Prozess sowie den Umgang mit antisemitischen Bezügen in der lokalen Namensgebung bis heute.

Kultur & GeschichteChilligDrinnen
Wann
Sa., 28. Nov. · 14:00
Wo
Museum Köpenick
Alter Markt 1, 12555, Berlin
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Eintritt
Preis beim Anbieter

Gut zu wissen

Das erwartet dich

  • Einordnung der NS-Straßenumbenennungen von 1933
  • Analyse der Nachkriegs-Umwidmungen für Opfer
  • Auseinandersetzung mit antisemitischen Bezügen im Bezirk
Gut fürGeschichtsinteressierte

Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht mit der NS-Vergangenheit auseinandersetzen möchtest

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Preis beim Anbieter

Eintritt · Quelle: maulbeerblatt.com