


Der Gropius Bau widmet sich der Geschichte von Migration und künstlerischem Ausdruck in Kreuzberg. Die Schau setzt im Jahr 1960 an und verfolgt, wie sich gesellschaftliche Veränderungen in der Kunst widerspiegeln. Es geht um die Verflechtung von Zeitgeschichte und individuellen Biografien. Die Ausstellung ordnet künstlerische Arbeiten in den Kontext der Migrationsforschung ein. Die Stimmung ist reflektierend. Wer sich für die soziale Entwicklung des Bezirks interessiert, findet hier eine fundierte Aufarbeitung.
Kunst und Migration seit 1960\n10. September 2026 bis 17. Januar 2027
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung ohne historischen Kontext erwartest
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