


Der Fotograf Thomas Meyer hat über sieben Jahre hinweg den Berliner Mauerstreifen abgelaufen. Seine Bilder zeigen, was von der Teilung im Stadtbild übrig blieb. Die Ausstellung in der Gedenkstätte Berliner Mauer versammelt diese Aufnahmen. Sie dokumentieren den Wandel und die Narben der Stadt. Es geht um den Blick auf das, was heute oft übersehen wird. Die Arbeit ist eine nüchterne Auseinandersetzung mit der Geschichte. Sie verzichtet auf große Gesten und bleibt bei der reinen Beobachtung des Raums.
Der Fotograf Thomas Meyer, Mitglied der Agentur OSTKREUZ, begab sich von 2017 bis 2024 auf Spurensuche in Berlin.
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