


Die digitale Bearbeitung historischer Filme steht vor einer neuen Phase. Künstliche Intelligenz verändert, wie wir audiovisuelles Erbe konservieren und restaurieren. Ulrich Rüdel, Franziska Heller und Tom Vincent diskutieren im Studiokino die Auswirkungen dieser Werkzeuge. Sie beleuchten Konzepte aus der kommerziellen Postproduktion und der akademischen Ausbildung. Das Gespräch widmet sich den Möglichkeiten der Bildmanipulation und den damit verbundenen Gefahren. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Die digitale Bearbeitung historischer audiovisueller Werke hat die Filmrestaurierung seit den frühen 1990er Jahren stark beeinflusst. Das Aufkommen von KI könnte nun zu einem weiteren Quantensprung führen. In dieser Veranstaltung werden Konzepte und Fallbeispiele aus der (Post-)Produktion kommerzieller Filme sowie der Ausbildung im Bereich der Filmkonservierung diskutiert. Es werden nicht nur Chancen hervorgehoben, sondern auch die großen Risiken der KI-Bildmanipulation in der Filmrestaurierung der Zukunft.\n\nMit: Ulrich Rüdel (HTW Berlin), Franziska Heller (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Tom Vincent (Archivar). In englischer Sprache.
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Eher nichts für dich, wenn: du eine rein unterhaltende Filmvorführung ohne theoretischen Überbau erwartest
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