
Taxi zum Klo
Frank lernt Bernd kennen. Eine Beziehung beginnt, doch Frank behält seine Vorliebe für anonyme Begegnungen und sexuelle Freiheit bei. Der Film ist autobiografisch geprägt und fängt die Stimmung der schwulen Community in den achtziger Jahren ein. Er ist ein Dokument queerer Zeitgeschichte, das den Max-Ophüls-Preis erhielt. Die Erzählweise ist direkt und provokant. Der Film verzichtet auf Beschönigung und zeigt den Alltag eines Lehrers, der zwischen bürgerlichem Leben und exzessiver Suche nach Abenteuern pendelt.
›Taxi zum Klo‹ (BRD 1980): Frank lernt Bernd kennen, sie werden ein Paar. Aber Frank will weiter seine Freiheiten genießen: Treffen mit anderen Männern, anonymen Sex, den Exzess. Frank Ripplohs autobiografisch inspirierter Film ist eine erotische, komische Reise in die schwule Community der 1980er-Jahre und ein Stück queerer Kinogeschichte. Er erhielt 1981 den Max-Ophüls-Preis.
- Wann
- So., 25. Okt. · 17:00 – So., 25. Okt., 18:35
- Wo
- Deutsche Kinemathek
- Eintritt
- Preis beim Anbieter
Gut zu wissen
Das erwartet dich
- Einblicke in die schwule Subkultur der achtziger Jahre
- Autobiografisch inspirierte Filmkunst
- Ungefilterte Darstellung sexueller Freiheit
Eher nichts für dich, wenn: du dich an expliziten Darstellungen oder provokanten Inhalten störst
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