Studio LCB: Ulrike Sterblich
Tauche ein in die faszinierende Welt der Berliner Zeitgeschichte! Erlebe einen Abend voller moderner Mythen, skurriler Inkompetenz und krimineller Machenschaften, wenn Ulrike Sterblich ihren neuesten Roman präsentiert. Gemeinsam mit spannenden Gästen wirfst du einen tiefen Blick hinter die Kulissen des legendären Bankenskandals der Jahrtausendwende. Lass dich von dieser packenden Mischung aus Fakten und Fiktion mitreißen und diskutiere mit, wie aus realen Ereignissen mitreißende Literatur entsteht. Sei dabei, wenn Geschichte lebendig wird – ein inspirierender Abend für alle, die das Besondere suchen!
Das Museum der Indizien \nGesprächspartner: Klaus Lederer und Cornelius Reiber \nModeration: Katharina Teutsch \n Moderne Märchen und Mythen, Wahn, Inkompetenz und kriminelle Machenschaften – so beschreibt der Klappentext den dritten Roman von Ulrike Sterblich, der den Berliner Bankenskandal der Jahrtausendwende aufgreift. \n In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
- Wann
- Fr., 23. Okt. · 19:30 – Fr., 23. Okt., 21:30
- Wo
- Literarisches Colloquium Berlin (LCB)
Literarisches Colloquium Berlin (LCB), Am Sandwerder 5, 14109, Berlin
Location ansehen → - Eintritt
- 9 €
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Hier gefunden
wannseekalender.de ↗Enthält KI-generierte Texte
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Weitere Events in Literarisches Colloquium Berlin (LCB)
Food for Thoughts: das Hausgäste-Bankett VII
Ayşe Klinge: Der Zahn – Interaktive Kinder-Lesung
Ähnliche Events
„Falsche Originale: Grete Ring und der van-Gogh-Skandal“ mit der Autorin Nicole Bröhan


Wolfgang Kohlhaase – ein Leben wie im Film: Buchvorstellung und Lesung
Buchpräsentation: Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren von BAB


Buchvorstellung und Diskussion: 'Ihr löscht das Feuer mit Benzin' Über Verbot, Ausbürgerung und Mauerfall in Wolf Biermanns Tagebüchern


Manja Präkels: »Radiorauschen im Sternenpark«

